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Die Hamburg Harley-Days 2010 durften nun doch stattfinden, und zwar vom 25. - 27. Juni auf dem Hamburger Grossmarkt. Über 40 000 Unterschriften wurden gesammelt, auf Initiative von Radio Hamburg und Oldie 95, um den hamburger Senat zur Umkehr zu bewegen. Wehrmutstropfen und ein Kompromiss des Kompromisses wegen: die HH-Harley-Days dürfen nur alle 2 Jahre stattfinden. Aber wir haben schon einmal gewonnen...  
Und tatsächlich: Nicht nur Harley-Fans, Hoteliers, Geschäftsleute und viele Hamburger selbst, auch der hamburger ex-Bürgermeister Christoph Ahlhaus als auch der amtierende Olaf Scholz sprachen sich dafür aus: Die Hamburg Harley Days fanden 2011 wieder statt! Dafür fallen die Berlin Harley Days 2011 aus.    

Was ist der Unterschied zwischen Godzilla und einer Harley ?

Das eine ist ein urzeitliches, stinkendes und lautes Monster...
und das andere ist eine Filmfigur.

                                                           More Info:  www.harleysite.de/

 

 
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Mit diesem Anschreiben gehen Eure E-mails an die Ministerien:

An den Bundesminister des Bundesministerium der Finanzen Dienstsitz Berlin
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
Wilhelmstraße 97
10117 Berlin
Postanschrift: 11016 Berlin

 

An den Bundesminister des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Herrn Dr.Peter Ramsauer
Invalidenstr. 44
10115 Berlin

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

 

Ich bin betreiber der  Webseite www.us-car-page.eu, einer Seite, die sich us-amerikanischen Autos und Motorrädern, Zulassungsarten, aber auch alternativen Treibstoffen befasst. Im Internet wird bezüglich des Wechselkennzeichens gemeldet, das, abgesehen von einer erst späteren Einführung 2012, es nicht  mehr den Vorteil der Besteuerung lediglich des Hubraumstärksten KFZs mit sich bringt. Ich fasse noch einmal zusammen, welches die Vorteile des W-Kennzeichens sein sollen: Verkaufsschub für Elektrofahrzeuge und andere Verbrauchsarme KFZs, denn per Wechselkennzeichen, mit dem nur das Hubraumstärkste Fahrzeug versteuert und versichert werden müßte, wäre für Viele ein Anreiz geschaffen, sich günstig einen Stadt-bzw. Kurzstreckenwagen mit alternativem Antrieb anzuschaffen, und somit auch einen Beitrag zur Minderung des Schadstoffausstosses leisten. Derzeit ist es noch so, dass Familien mit Kindern größere Pkw für gemeinsame Fahrten haben müssen, die sich auch durch einen höheren Verbrauch und damit Schadstoffausstoss auszeichnen. Dieses Fahrzeug wird dann z.B. auch für die Fahrt zur Arbeit von nur einer Person genutzt, weil die Anschaffung eines zusätzlichen Wagens aber für viele Menschen unwirtschaftlich ist.

Zu dem ökologischem kommen noch die wirtschaftlichen Aspekte: Da eine Einkaufshilfe wie in Frankreich (5.000 Euro pro Fahrzeug, wenn es weniger als 60 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt), lediglich angedacht ist, wäre ein Wechselkennzeichen mit dem nur das Hubraumstärkste Fahrzeug versteuert und versichert werden müßte, eine ebenbürtige Alternative. Hinzu kommen Anschaffung, Ersatzteile, Tüv und ggf. Inspektion und Extras. Das H-Kennzeichen stand seinerzeit ebenfalls in der Kritik, heute ist die Oldtimer-Szene ein Riesenmarkt. Genaue Zahlen können Sie den Recherchen des DUS unter dem folgenden Link entnehmen: http://www.dus-dachverband.de/pdf/info4.pdf  (ganz unten). Es besteht also auch kein Anlass, Das W-Kennzeichen auf 2 KfZs zu beschränken.

Hinzu kommt ein logischer Aspeckt: Das W-Kennzeichen entspricht im Prinzip der Situation, in der mehrere Fahrzeuge mit Saison- Kennzeichen betrieben werden. Man könnte KFZs mit Kurzzeit-Kennzeichen betreiben oder sich die Mühe machen, verschiedene Fahrzeuge mehrmals im Jahr an- und abzumelden, was in den Zulassungsstellen nur unnötig Personal bindet. In jedem Fall würde mindestens ein KFZ auf privaten Grund oder in einer Garage/Halle stehen, für das auch keine Steuern und Versicherungsbeiträge fällig wären.

Nach einer Dekra-Umfrage von ca. 1800 Autofahrer zum Thema Einführung des Wechselkennzeichens, begrüßen 79% die Einführung. 37 Prozent können sich mit hoher Wahrscheinlichkeit vorstellen ein zusätzliches Auto zu kaufen. Die Generation der 60+, sowie viele 26- bis 39-Jährigen neigen dazu, ein zusätzliches Auto zu erwerben. Der Zweitwagen belegt mit 41 Prozent den ersten Platz auf der Wunschliste gefolgt von einem Motorrad und einem Cabrio mit 32 bzw. 24 Prozent. 23 Prozent denken darüber nach, ein Elektroauto oder Hybridfahrzeug zu kaufen. Ein Wohnmobil zu erwerben können sich 17 Prozent vorstellen und 16 Prozent wären bereit, sich einen Kleinwagen für die Stadt zuzulegen.

Deshalb bitte ich Sie: Überprüfen Sie diese Argumente noch einmal bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Mit freundlichen Grüßen: